Beispiel für einen Lokalisierungsprozess
Der Prozess beginnt mit der Kundenanfrage nach einem Angebot.
Im nächsten Schritt analysieren wir die Ausgangsdateien des Kunden und erarbeiten gemeinsam mit dem Kunden die Projektanforderungen. Auf dieser Basis erstellen wir unser Projektangebot.
Nach positiver Rückmeldung und Angebotsbestätigung übernimmt ein Projektmanager der IF-Localization die Verantwortung für das Projekt.
Dieser erstellt zunächst den Projektplan, eröffnet die Produktionsphase, koordiniert von nun an die einzelnen Arbeitsschritte und überwacht die Termineinhaltung:
Die Produktion beginnt mit der Dateivorbereitung durch unser Engineering-Team.
Es erfolgt die Extraktion neuer Terminologie aus den Ausgangsdateien.
Ein Terminologieexperte bereinigt die Terminologie und gibt diese zur Bearbeitung durch die zielsprachlichen Fachübersetzer frei.
Die nun erstellte zielsprachliche Terminologie wird in die kundenspezifische Terminologiedatenbank importiert und den Übersetzern als Referenz zur Verfügung gestellt.
Die aufbereiteten Software-Ressourcendateien gehen zur Lokalisierung an die Fachübersetzer und von dort zum Korrekturdurchlauf an das Lektorat.
Die übersetzten und geprüften Software-Ressourcendateien gehen zurück zum Engineering-Team, das die zielsprachlichen Softwareprogramme kompiliert.
Die Fachübersetzer erhalten vom Engineering-Team die Online-Hilfedateien zur Übersetzung und geben diese anschließend weiter zum Korrekturdurchlauf an das Lektorat.
Das Engineering-Team testet inzwischen die zielsprachliche Software und erstellt von den fertigen zielsprachlichen Softwareprodukten Screenshots für die Online-Hilfedateien.
Das Lektorat schickt die übersetzten und geprüften Online-Hilfedateien zur Kompilierung an das Engineering Team, das die zielsprachlichen Screenshots einbaut und das fertige Softwareprodukt einschließlich der Online-Hilfe abschließend testet.
Die Fachübersetzer erhalten inzwischen vom Engineering-Team die Dokumente zur Übersetzung und geben diese anschließend weiter zum Korrekturdurchlauf an das Lektorat.
Das Lektorat gibt die geprüften Dateien zur finalen Layout-Anpassung an die
Desktop-Publishing-Experten.
Die finale Qualitätssicherung wird durchgeführt und die letzten Korrekturen werden implementiert.
Die Lieferung an den Kunden erfolgt.
Das Projekt ist erst dann abgeschlossen, wenn der Kunde die Lieferung zu seiner Zufriedenheit bestätigt.
Bei der IF-Localization sind wir davon überzeugt, dass unser Erfolg in der funktionierenden partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden liegt.